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Deutsche Post warnt vor teuren Nachsendeauftrag-Fallen

Die Deutsche Post warnt Verbraucher und Unternehmen vor irreführenden Internetangeboten rund um den Nachsendeauftrag und überhöhten Gebühren durch Drittanbieter.
21. Mai 2026 durch
Redaktion

Die Deutsche Post warnt aktuell vor irreführenden Internetangeboten rund um den Nachsendeauftrag. Dabei geht es um Drittanbieter, die deutlich höhere Gebühren verlangen, obwohl die eigentliche Dienstleistung letztlich über die Deutsche Post abgewickelt wird.

Nach Angaben des Unternehmens nutzen manche Webseiten ähnliche Farben, Symbole oder Gestaltungen wie offizielle Angebote der Deutschen Post. Dadurch könnten Verbraucher den Eindruck erhalten, direkt mit dem Originalanbieter zu kommunizieren.

Ein Nachsendeauftrag ermöglicht es, Briefe und Postsendungen nach einem Umzug automatisch an eine neue Adresse weiterleiten zu lassen. Der Service wird sowohl von Privatpersonen als auch von Unternehmen regelmäßig genutzt.

Die Deutsche Post betont, dass bestimmte externe Anbieter nicht mit dem Unternehmen verbunden seien. Verbraucher und Unternehmen sollten deshalb genau prüfen, auf welcher Internetseite ein Nachsendeauftrag beauftragt wird. Verbraucherschützer hatten bereits in der Vergangenheit auf ähnliche Fälle hingewiesen. Besonders bei kostenpflichtigen Online-Dienstleistungen wird immer wieder vor irreführenden Internetseiten gewarnt.

Auswirkung auf deutsche Unternehmen

Überteuerte Drittanbieter können unnötige Kosten verursachen und wichtige Geschäftspost verzögern. Besonders bei Umzügen oder Standortwechseln ist eine saubere Adressorganisation entscheidend.

Handlungsempfehlungen

  1. Definieren Sie klare interne Freigaben für Vertragsabschlüsse, digitale Buchungen und kostenpflichtige Online-Dienstleistungen.

  2. Schulen Sie Mitarbeitende regelmäßig darin, offizielle Anbieter, sichere Webseiten und unseriöse Angebote zuverlässig zu unterscheiden.

  3. Dokumentieren Sie wichtige Unternehmensänderungen wie Adresswechsel zentral, damit Kunden, Lieferanten und Behörden einheitlich informiert werden können.

Bildquelle¹: © die Mitteilung / KI-Erstellung mit ChatGPT (OpenAI), 2026

Bildquelle¹


Redaktion 21. Mai 2026
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