Der Merz China Besuch hat begonnen. Bundeskanzler Friedrich Merz ist zu politischen Gesprächen nach Peking gereist. Im Mittelpunkt stehen bilaterale Themen der Wirtschafts- und Handelspolitik sowie Fragen der internationalen Zusammenarbeit. Geplant sind Treffen mit Vertretern der chinesischen Staats- und Parteiführung.
Thematisiert werden unter anderem der Zugang deutscher Unternehmen zum chinesischen Markt, bestehende Handelshemmnisse sowie Fragen des fairen Wettbewerbs. Auch internationale Konflikte und die Rolle Chinas in globalen Krisen gehören zur Agenda der Gespräche. Die Bundesregierung betont, dass der Dialog Teil einer europäischen China-Strategie ist und nicht isoliert betrachtet werden soll.
Begleitet wird der Besuch von einer Wirtschaftsdelegation. Vertreter aus Industrie und Handel nehmen an Gesprächsformaten teil, bei denen aktuelle Herausforderungen in den Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und China erörtert werden. Der Merz China Besuch ist Teil einer Reihe internationaler Gespräche zur Stärkung außenwirtschaftlicher Beziehungen.
Auswirkung auf deutsche Unternehmen
Mögliche Impulse für stabilere Handelsbedingungen können Exporte und Investitionen erleichtern. Gleichzeitig wächst der Handlungsdruck, Abhängigkeiten zu reduzieren und Beschaffungs- sowie Absatzmärkte breiter aufzustellen.
Handlungsempfehlungen
Bewerten Sie Ihre Abhängigkeiten systematisch: Listen Sie Ihre wichtigsten Lieferanten, Absatzmärkte und Dienstleister auf und markieren Sie kritische Abhängigkeiten – unabhängig davon, ob sie China betreffen oder nicht.
Bauen Sie Informationsroutinen auf: Etablieren Sie einen festen monatlichen Kurzcheck zu geopolitischen und wirtschaftlichen Risiken, um strategische Entscheidungen nicht nur aus dem Bauch heraus zu treffen.
Sichern Sie Ihre Zahlungs- und Vertragsstrukturen ab: Überprüfen Sie Zahlungsziele, Absicherung gegen Ausfälle und Kündigungsklauseln, um in unsicheren Phasen finanziell beweglich zu bleiben.
Bildquelle¹: © die Mitteilung / KI-Erstellung mit ChatGPT (OpenAI), 2026