In mehreren Regionen Griechenlands bekämpfen Einsatzkräfte weiterhin Wald- und Vegetationsbrände. In den vergangenen Tagen waren unter anderem Kreta, der Peloponnes sowie die Inseln Paros, Kalymnos und Andros betroffen. Hohe Temperaturen, trockene Vegetation und teilweise starke Winde erschweren die Löscharbeiten und begünstigen die Ausbreitung der Waldbrände in Griechenland.
Zu den betroffenen Gebieten zählen unter anderem Teile Kretas, der Peloponnes sowie die Inseln Paros, Kalymnos und Andros. Auch westlich von Athen kam es zu größeren Bränden. In einzelnen Ortschaften ordneten die zuständigen Behörden vorsorgliche Evakuierungen an, um die Bevölkerung in Sicherheit zu bringen.
Die Lage kann sich abhängig von Wind und Wetter kurzfristig verändern. Bereits eingedämmte Feuer können erneut aufflammen. Regional sind daher weiterhin Straßensperren, Verkehrsbehinderungen und vorsorgliche Evakuierungen möglich.
Eine allgemeine Reisewarnung für Griechenland besteht derzeit nicht. Wegen der Waldbrände in Griechenland empfehlen die Behörden jedoch, aktuelle Hinweise aufmerksam zu verfolgen, Anweisungen der Einsatzkräfte zu beachten und betroffene Gebiete vorsorglich zu meiden.
Auswirkung auf deutsche Unternehmen
Unternehmen mit Reisen, Lieferwegen oder Geschäftskontakten in betroffenen Regionen können durch Straßensperren, Evakuierungen und Verkehrsbehinderungen beeinträchtigt werden. Die Lage sollte jeweils regional geprüft werden.
Handlungsempfehlungen
Erstellen Sie einen Notfallplan für wichtige Geschäftsprozesse: Definieren Sie frühzeitig Alternativen, falls Reisen ausfallen, Lieferungen verzögert werden oder Geschäftspartner kurzfristig nicht erreichbar sind.
Pflegen Sie den regelmäßigen Austausch mit Ihren Geschäftspartnern: Kurze Statusabfragen helfen dabei, mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Überprüfen Sie Ihre betriebliche Risikovorsorge mindestens einmal jährlich: Analysieren Sie, welche externen Ereignisse Ihr Unternehmen beeinträchtigen könnten, und legen Sie konkrete Maßnahmen für den Ernstfall fest.
Bildquelle¹: © die Mitteilung / KI-Erstellung mit ChatGPT (OpenAI), 2026