Das Auswärtige Amt hat den russischen Botschafter in Berlin einbestellt. Hintergrund sind aktuelle Russland-Drohungen gegen ausländische Diplomaten und internationale Vertreter in der ukrainischen Hauptstadt Kiew.
Russische Stellen hatten zuletzt vor möglichen Angriffen auf militärische Einrichtungen und sogenannte Entscheidungszentren in der Ukraine gewarnt. Gleichzeitig wurden ausländische Staatsbürger aufgefordert, Kiew zu verlassen. Mehrere europäische Staaten reagierten darauf mit deutlicher Kritik.
Die Bundesregierung verurteilte die Russland-Drohungen scharf. Auch andere europäische Staaten äußerten sich besorgt über die jüngsten Entwicklungen. Die diplomatischen Spannungen zwischen Russland und westlichen Staaten bleiben damit hoch.
Parallel dazu setzte Russland seine Angriffe in der Ukraine fort. Ukrainische Behörden meldeten erneut Drohnen- und Raketenangriffe auf verschiedene Regionen des Landes. Internationale Reaktionen auf die Entwicklungen folgten unter anderem aus Deutschland, Frankreich und Polen. Nach Angaben aus Berlin steht die Bundesregierung weiterhin im Austausch mit internationalen Partnern und beobachtet die Lage aufmerksam.
Auswirkung auf deutsche Unternehmen
Neue Eskalationen im Ukraine-Krieg erhöhen geopolitische Risiken. Unternehmen müssen mit Unsicherheit bei Energie, Transport, Cyberangriffen und internationalen Lieferketten rechnen.
Handlungsempfehlungen
Sichern Sie wichtige Unternehmensdaten zusätzlich extern ab und testen Sie regelmäßig Ihre IT- und Notfallprozesse gegen Cyberangriffe.
Überprüfen Sie bestehende Lieferketten und definieren Sie Ausweichmöglichkeiten für kritische Produkte oder Transportwege.
Planen Sie finanzielle Reserven und flexible Einkaufsstrategien ein, um kurzfristige Preissteigerungen bei Energie, Logistik oder Rohstoffen besser abfedern zu können.
Bildquelle¹: © die Mitteilung / KI-Erstellung mit ChatGPT (OpenAI), 2026