Die EU-China-Beziehungen stehen im Fokus einer Delegationsreise des Europäischen Parlaments nach China. Es handelt sich um den ersten Besuch dieser Art seit mehreren Jahren.
Die Delegation wird von der Vorsitzenden des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz, Anna Cavazzini, geleitet. Zu den Teilnehmern zählen auch die deutschen Europaabgeordneten Engin Eroglu und Andreas Schwab. Die Reise umfasst Termine in Peking und Shanghai.
Im Mittelpunkt der Gespräche stehen verschiedene wirtschafts- und handelspolitische Themen. Dazu gehören unter anderem Fragen der Produktsicherheit, der Marktregulierung sowie der Umgang mit internationalen Online-Plattformen wie Temu und Shein.
Darüber hinaus werden auch Aspekte von Lieferketten und Arbeitsbedingungen thematisiert. Die Gespräche sind Teil eines politischen Austauschs zwischen der Europäischen Union und China.
Die aktuellen Entwicklungen zeigen, dass die EU-China-Beziehungen weiterhin Gegenstand intensiver politischer Abstimmungen sind. Weitere Gespräche und mögliche Vereinbarungen werden im Anschluss an die Delegationsreise erwartet.
Auswirkung auf deutsche Unternehmen
Die EU-China-Beziehungen beeinflussen direkt Lieferketten, Importbedingungen und Wettbewerbsdruck im Online-Handel.
Handlungsempfehlungen
Analysieren Sie konkret Ihre wichtigsten Lieferanten und identifizieren Sie mindestens eine alternative Bezugsquelle pro kritischem Produkt.
Dokumentieren Sie Ihre Lieferketten transparent, um bei neuen regulatorischen Anforderungen schnell reagieren zu können.
Prüfen Sie Ihre Abhängigkeit von einzelnen Märkten und entwickeln Sie aktiv neue Absatz- oder Beschaffungswege innerhalb Europas.
Bildquelle¹: © die Mitteilung / KI-Erstellung mit ChatGPT (OpenAI), 2026