Der Lebensmittelhersteller Apetito aus Rheine hat für das vergangene Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro gemeldet. Für das laufende Jahr rechnet das Unternehmen mit einem weiteren Wachstum auf etwa 1,5 Milliarden Euro.
Apetito beliefert unter anderem Schulen, Kindertagesstätten, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen mit vorbereiteten Mahlzeiten und Verpflegungslösungen. Nach Unternehmensangaben werden am Standort Rheine täglich mehrere hundert Tonnen Lebensmittel produziert.
Die Nachfrage nach standardisierten Verpflegungslösungen ist zuletzt gestiegen. Besonders Einrichtungen im Gesundheits-, Pflege- und Bildungsbereich berichten weiterhin über Schwierigkeiten bei der Suche nach ausreichend Küchen- und Betreuungspersonal.
Das Familienunternehmen investiert parallel weiter in Produktionskapazitäten, Logistik und digitale Prozesse. Apetito zählt in Deutschland zu den größten Anbietern im Bereich Gemeinschaftsverpflegung.
Auswirkung auf deutsche Unternehmen
Der Fall Apetito zeigt, dass Fachkräftemangel neue Märkte für Entlastungs-, Service- und Outsourcing-Angebote schafft.
Handlungsempfehlungen
Analysieren Sie, welche Prozesse in Ihrem Unternehmen standardisiert oder ausgelagert werden können, um Personal zu entlasten.
Entwickeln Sie Dienstleistungen oder Angebote, die Ihren Kunden Zeit, Personal oder organisatorischen Aufwand sparen.
Optimieren Sie interne Abläufe gezielt, damit Ihr Unternehmen auch bei Fachkräftemangel stabil arbeiten kann.
Bildquelle¹: © die Mitteilung / KI-Erstellung mit ChatGPT (OpenAI), 2026