Die deutsche Autobranche steht vor tiefgreifenden Einschnitten. Innerhalb von zwölf Monaten gingen mehr als 50.000 Arbeitsplätze verloren – ein Rückgang von fast sieben Prozent der Beschäftigten. Besonders stark betroffen sind Zulieferer, aber auch große Hersteller geraten unter Druck.
Hauptgründe sind ein anhaltend schwacher Absatz, wachsende Konkurrenz aus Asien und die hohen Kosten der Transformation in Richtung Elektromobilität. Während einige Unternehmen versuchen, durch Automatisierung Kosten zu senken, verschärfen sich die Probleme für kleinere Betriebe ohne Kapitalpolster.
Auswirkung auf deutsche Unternehmen
Zulieferbetriebe, Maschinenbauer und Dienstleister entlang der Lieferkette spüren die Folgen direkt – Aufträge brechen weg, die Planungssicherheit sinkt.
Handlungsempfehlungen
- Mitarbeiter gezielt weiterbilden – sorgen Sie dafür, dass Ihr Team Kompetenzen in Zukunftstechnologien oder neuen Geschäftsprozessen aufbaut.
- Geschäftsmodell diversifizieren – entwickeln Sie ergänzende Produkte oder Dienstleistungen, die auch in Krisenzeiten gefragt sind.
- Strategische Partnerschaften eingehen – kooperieren Sie mit anderen Firmen, um Kosten zu teilen und gemeinsam Innovationen schneller umzusetzen.
Bildquelle¹: KI-generiert mit ChatGPT (OpenAI)