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Euro dominiert Export – Währungsrisiko sinkt

Immer mehr deutsche Exporte werden in Euro abgewickelt – Unternehmen gewinnen Planungssicherheit.
20. März 2026 durch
Redaktion

Die Exportgeschäfte in Euro haben im internationalen Handel weiter an Bedeutung gewonnen. Ein Großteil der deutschen Ausfuhren in Staaten außerhalb der Europäischen Union wird inzwischen in Euro abgerechnet.

Damit bleibt der Euro die wichtigste Abrechnungswährung im deutschen Außenhandel mit Drittstaaten. Der US-Dollar wird weiterhin genutzt, spielt jedoch eine geringere Rolle als der Euro.

Die Verteilung der Währungen unterscheidet sich je nach Zielland. In einigen wichtigen Exportmärkten wird ein hoher Anteil der Geschäfte in Euro abgewickelt, während in anderen Ländern weiterhin überwiegend der US-Dollar verwendet wird.

Auch bei Importen zeigt sich ein differenziertes Bild. Hier kommt der US-Dollar häufiger zum Einsatz, insbesondere bei bestimmten Rohstoffen und Vorprodukten.

Die Entwicklung der Exportgeschäfte in Euro verdeutlicht die unterschiedliche Bedeutung von Währungen im internationalen Handel sowie die Abhängigkeit von jeweiligen Absatz- und Beschaffungsmärkten.

Auswirkung auf deutsche Unternehmen


Mehr Exportgeschäfte in Euro erhöhen die Planungssicherheit im Auslandsgeschäft, während Währungsrisiken auf der Importseite weiterhin bestehen bleiben.

Handlungsempfehlungen


  1. Prüfen Sie Ihre internationalen Zahlungsströme und reduzieren Sie gezielt Währungsrisiken durch passende Vertragsgestaltung.

  2. Arbeiten Sie mit Ihrer Bank oder Ihrem Steuerberater an einfachen Absicherungsstrategien für Fremdwährungen.

  3. Standardisieren Sie Ihre Rechnungs- und Zahlungsprozesse, um internationale Geschäfte effizienter und transparenter abzuwickeln.

Bildquelle¹: © die Mitteilung / KI-Erstellung mit ChatGPT (OpenAI), 2026

Bildquelle¹


Redaktion 20. März 2026
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