In deutschen Familienunternehmen bleibt der Anteil von Frauen in Führungspositionen weiterhin vergleichsweise niedrig. Aktuelle Auswertungen zeigen, dass sich die Entwicklung in den vergangenen Jahren nur langsam verändert hat.
Die Daten zu Frauen in Familienunternehmen beziehen sich auf größere familiengeführte Betriebe in Deutschland und deren Geschäftsführungsstrukturen.
Die Auswertungen zeigen, dass Frauen seltener in die obersten Führungsebenen aufrücken. Gleichzeitig liegt der Anteil weiblicher Führungskräfte in anderen Unternehmensformen teilweise höher. Unterschiede ergeben sich unter anderem aus unternehmensinternen Entscheidungsprozessen und bestehenden Strukturen.
Das Thema Frauen in Familienunternehmen wird regelmäßig untersucht. Dabei stehen insbesondere Karrierewege, Nachfolgeprozesse und die Besetzung von Führungspositionen im Fokus.
Auswirkung auf deutsche Unternehmen
Unternehmen, die vorhandene Talente nicht gezielt fördern, riskieren Wettbewerbsnachteile bei Fachkräften und Führung.
Handlungsempfehlungen
Legen Sie klare Kriterien für Beförderungen fest und machen Sie diese für alle Mitarbeitenden transparent nachvollziehbar.
Führen Sie mindestens einmal pro Jahr strukturierte Entwicklungsgespräche mit Ihren Mitarbeitenden durch.
Besetzen Sie Führungspositionen gezielt auch intern, um vorhandenes Know-how im Unternehmen zu halten.
Bildquelle¹: © die Mitteilung / KI-Erstellung mit ChatGPT (OpenAI), 2026