Die Logistikbranche in Deutschland steht vor Veränderungen: DB Cargo, die Güterverkehrstochter der Deutschen Bahn, will einen großen Teil ihrer Werkstätten schließen. Geplant ist die Aufgabe von zehn Außenstellen, wodurch mehr als 170 Arbeitsplätze entfallen könnten.
Die Maßnahmen sind Teil eines harten Sparkurses, mit dem das Unternehmen wieder profitabel werden will. Künftig sollen einige Standorte nur noch Lokomotiven, nicht mehr komplette Waggons warten. Für betroffene Regionen bedeutet das erhebliche Einschnitte – nicht nur für Beschäftigte, sondern auch für die lokale Wirtschaft.
Auswirkung auf deutsche Unternehmen
Zulieferer, Subunternehmer und mittelständische Partnerbetriebe, die eng mit DB Cargo zusammenarbeiten, sind unmittelbar betroffen. Lieferketten könnten ins Wanken geraten, regionale Auftraggeber verlieren wichtige Einnahmen.
Handlungsempfehlungen
- Lieferkettenrisiken prüfen – identifizieren Sie kritische Abhängigkeiten und entwickeln Sie frühzeitig Notfallpläne.
- Resilienz durch Kooperation erhöhen – tauschen Sie sich mit Partnern in Ihrer Region aus, um gemeinsam Ressourcen und Infrastruktur zu nutzen.
- Digitale Steuerung einführen – setzen Sie Tools für Planung, Monitoring und Kommunikation ein, um flexibel auf Störungen reagieren zu können.
Bildquelle¹: KI-generiert mit ChatGPT (OpenAI)