Der Handelskonflikt zwischen den USA und China spitzt sich zu. Neue Zölle auf High-Tech-Produkte und Rohstoffe bringen die globalen Lieferketten ins Wanken. Für Deutschland als exportorientierte Volkswirtschaft bedeutet das eine erhebliche Belastung.
Industrievertreter warnen, dass durch gestörte Lieferketten bis zu vier Millionen Arbeitsplätze gefährdet sein könnten – vor allem in Maschinenbau, Automobilindustrie und Chemie. Auch die Preise für Halbleiter und seltene Erden steigen spürbar.
Auswirkung auf deutsche Unternehmen
Zollschranken, Lieferengpässe und höhere Einkaufspreise schwächen die Wettbewerbsfähigkeit und erhöhen Planungsrisiken – insbesondere bei international tätigen Mittelständlern.
Handlungsempfehlungen
- Abhängigkeiten erkennen: Geschäftsprozesse prüfen – von welchen Ländern, Kunden oder Zulieferern man besonders abhängig ist.
- Notfallpläne anlegen: Strategien entwickeln, wie bei Engpässen oder Preissprüngen schnell reagiert werden kann.
- Risiken absichern: Währungs-, Preis- und Lieferverträge mit klaren Schutzklauseln ausstatten, um Planbarkeit zu erhöhen.
Bildquelle¹: KI-generiert mit ChatGPT (OpenAI)